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20.6.06 10:46


schaffe ich das?

20.6.06 12:03


blog ist in..

Ups, da ist mein blog schon ohne mich angefangen, so ist das, wenn man die falsche Taste drückt...
Warum ein blog? Und dann auch noch ich?
Tagebuchschreiben ist nämlich so gar nicht mein Ding, selbst regelmäßige Eintragungen in Jahreskalender fallen mir schwer. (erst seit ich mir Verabredungen nicht mehr zuverlässig merken kann, schreibe ich sie auf. Und dann auch noch eher auf den Küchenkalender als in das offizielle Büchlein...)
Aber: die Kinder in der Nähe und der Ferne, Freundinnen, denen ich auch gerne schreiben möchte und dann doch nicht schreibe...
Ich möcht einfach testen, ob ein blog überhaupt eine wirklich Alternative zu vielen individuellen mails bietet.
Denn: so persönlich kann er nicht sein, auch nicht so intim wie ein Tagebuch. Schließlich möchte ich nicht www-weit mein Innerstes nach außen kehren.
Vielleicht wird er ja nur einfach langweilig und nicht mal die gewünschten Leser lesen ihn. Denn eigentlich ist mein Alltagsleben nicht besonders aufregend. (Zum Glück! Ich mag es ja beschaulich)
In den nächsten mails werde ich meinen blog bekannt geben.
Alles weitere wird sich entwickeln...
20.6.06 12:13


Frühstück bei IKEA

Alle paar Monate gehe ich mit Anette frühstücken, bei IKEA. Das ist jedes Mal sehr schön und faszinierend. Schön deshalb, weil ich Anette so selten sehe und mich freue, dass wir trotzdem ganz unvermittelt miteinander kommunizieren können, und faszinierend deshalb, weil ein Frühstück bei IKEA sich von allen anderen aushäusig genossenen Frühstücken unterscheidet. Wenn man - wie wir - erst gegen 10.00 Uhr im IKEA-Restaurant auftaucht, sind dort fast alle Tische besetzt. Es ist schwierig ein Plätzchen zu finden, dass
1. in der Nichtraucherzone und
2. nicht unmittelbar neben dem Kinderspielbereich liegt.
(Nichts gegen Kinder, aber wir wollen ja miteinander reden und uns nicht gegenseitig anbrüllen...)
Bei IKEA treffen sich zum Frühstück elegante Manager und Vertreter, Monteure, Senioren in allen Alters- und Gewichtsklassen, Frauen (manchmal so viele, dass ich unwillkürlich an Landfrauenausflüge denke...) Mütter mit Klein- und Kleinstkindern und manchmal auch mit den dazu gehörigen Vätern. Es herrscht ein Brummen und ein Klappern, nur unterbrochen durch Kindergeschrei. Die meisten verzehren das Standardfrühstück: 2 Brötchen mit div. Aufschnitt und Getränken, manchmal auch erweitert durch Zusätze wie Ei, Rührei, kleine Bratwürstchen usw. Dies ist dann aber nicht im Preis von 1,50 Euro inbegriffen. Ist der Preis die große Anziehungskraft für diese Megafrühstücksrunde? Ist es die Chance, anschließend im "Markt" noch etwas zu ergattern, dass man vielleicht gern hätte, aber meistens gar nicht braucht?
Ich finde die verschiedenen Menschen so spannend. Und die Frage, ob die wohl auch alle einen freien Tag haben? Zumindest die, die im arbeitsfähigen Alter sind? Oder ob IKEA auf Grund des günstigen Preises der Ort geworden ist, an dem auch die HartzIV-Empfänger sich eine Mahlzeit außer Haus leisten können. Das fände ich toll!
Ich sitze gerne mittenmang all den Leuten und genieße meine Zeit mit Anette.
Natürlich habe ich mir auch noch etwas gekauft: Einen Satz bunter runder Schachteln, eine immer größer als die nächste. Unwiderstehlich! Für all die Kleinigkeiten, die so gerne mal verschenke!
22.6.06 09:15


Diplomarbeit

Erst in dieser Woche ist mir klar geworden, dass Ulrich seine Diplomarbeit schon am Montag (26.06.) abgeben muss, worauf wir unsere geplante Womotour nach Rhauderfehn ausfallen ließen. Ich hatte so das Gefühl, dass es wichtiger sei, zu Hause zu bleiben und eventuell Unterstützung zu geben. Mental, rein fresschenmäßig und überhaupt.
Ich habe in der letzten Woche schon fleißig Korrektur gelesen und gestern dann noch mal den Rest. Es ist schon äußerst merkwürdig, wenn man einen Text verbessert, den man nicht wirklich bis gar nicht versteht. Aber zum Glück sind auch technische Texte normalen Rechtschreib- und Kommaregeln unterworfen....
Heute war Ulrich dann zum Copyshop. Alles fertig, schön schwarz eingebunden. Eine andere Farbe hätte ich mir bei ihm auch gar nicht vorstellen können. Da hat er eine ähnliche Lebenseinstellung wie Henry Ford...
Fußball konnte dann die ganze Familie genießen: ich mit Vitali im Wald und quiltend auf der Terasse, die anderen vor den div. Tv-Geräten!
24.6.06 22:17


zwanzig....

Gestern wurden im GoDi meiner Gemeinde alle die Menschen auf die Bühne gerufen und vorgestellt, die im 1. Halbjahr 2006 Mitglieder geworden sind. Zwanzig Menschen! Das hört sich an wie eine kleine Zahl, aber in einer Gemeinde mit ca. 180 Mitgliedern ist das viel! Zumal diese Zwanzig alle frisch bekehrt, getauft und voll Freude (hoffe ich!) und voll Glauben(nehme ich doch stark an!) sind und nicht nur Karteimitglieder, wie viele in den Landeskirchen. Nur zwei von den 20 sind Jugendliche, deren Eltern bereits in der Gemeinde sind.
Das hat mich den ganzen Sonntag erfreut ....
Ansonsten war es ein ganz schwüler Tag, der sich erst gegen Abend mit Gewitter und kräftigen Schauern ein wenig abkühlte...
26.6.06 12:03


Spanisches Fest

Gestern war die letzte Stunde meines Spanischkurses (natürlich nur für dieses Semester... Im Herbst geht's weiter!!!)
Und enden sollte natürlich alles mit einem kleinen Fest. Dafür wurden schon beim letzten Mal Lose verteilt: Essen und Trinken = Tapas und Sangria, Musik und Tanz, einen spanischen Witz erzählen, ein spanisches Lied singen und ein Gedicht auf Spanisch erstellen. Wie gerne hätte ich bei meinem Lieblingsfilialisten eine große, preiswerte Flasche Sangria erstanden oder ein paar Oliven oder Salzgebäck gekauft! Aber nein, das Los beauftragte mich, ein Gedicht zu machen!!! Das habe ich auch und ich kann gleich an dieser Stelle sagen, dass es ein großer Lacherfolg war...
Da unsere Spanischlehrerin ja eigentlich Brasilianerin ist, haben wir fleißig Tänze geübt, die mich sehr an die Märsche der Karnevalsgruppen in Rio erinnerten, nur dass wir das Po- und Busenwackeln noch nicht so perfekt beherrschen. Dafür hat es uns aber viel Spaß gemacht... Zwischendurch war dann jeweils das Minibüffett oder einer der Vorträge dran.
Es war ein netter Abend und ich freue mich schon auf das nächste Semester, auch wenn mir das Lernen als Seniorin der Truppe nicht mehr ganz so leicht fällt.
29.6.06 10:11





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